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Transrapid

Rad - Schiene -Problematik

Zu dieser Problematik gehören z. B.: Verschleiß am Fahrdraht, Lichtbogen am Fahrdraht, dadurch Störstrahlung, Materialverlust, Feinstaub
 
Begrenzte Antriebsleistung, dadurch extrem lange Beschleunigungszeiten
 
Verschleiß am Gleiskörper durch hohe Achslasten, Schwingungen, Punktlasten, Hochgeschwindigkeitsbelastung des Materials, Versprödung

Verschleiß und Risse an Rädern, hohe Wechsellasten an den Achsen, hohe ungefederte stark belastete Massen
 
Exorbitante Lärmentwicklung aufgrund von Fahrwerken im Luftstrom und Fahrbahnkontakt Stahl auf Stahl

Mangelhafte Redundanz: Ein Achs- oder Radbruch bei 400 km/h zieht den sicheren Tod hunderter Menschen nach sich - in der Luftfahrt wäre das niemals der Zulassung fähig.

Für keines der genannten Probleme ist derzeit eine Lösung beschrieben oder angekündigt.

Magnetbahnen hingegen besitzen kein einziges der genannten Probleme.


Magnetschwebebahn ist zukunftsfähiger

400km/h sind für konventionelle Schienen schon zu schnell, zudem hat Deutschland dafür keine Topologie. Denn um solche Geschwindigkeiten fahren zu können, braucht es ein eigenes Schnellbahnnetz, sonst würden die Zugabstände für andere Züge zu groß werden.

Die Magnetschwebebahn (Transrapid), wie auch die Weiterentwicklung des patentierten IAT-MAGLEV-System   "Doppelstöckige Magnetbahntechnik"  hat da ein wesentlich modernes Konzept und ist auch bei Geschwindigkeiten von mehr als 500km/h deutlich betriebssicherer. Die Technik ist ausgereift und vorhanden, es mangelt nur am politischen Willen, überkommene Anti-Ideologien gegen moderne Technik und Fortschritt zu überwinden.

Eine Münchner Firma bereits ein Verfahren entwickelt, das die Trassen für den Transrapid deutlich billiger macht. Allerdings waren da die politischen Würfel, wohl wieder meist bei Soziologen, Politologen und Theologen, schon gefallen.

Während für die EE das Geld zum Fenster rausgeworfen wird, waren damals ein paar Milliarden ausschlaggebend.
Am Ende könnte die Schiene teilweise abgelöst und Transrapid auf dieselbe Trasse installiert werden.
Bei reduziertem Tempo durch Städte gäbe es auch keine Lärmbelästigung mehr.

Energie Magnetschwebebahn

Der Transrapid verbraucht in den vergleichbaren Geschwindigkeiten etwa 40 % weniger Energie als der Hochgeschwindigkeitszug ICE. Oder anders betrachtet: Die Magnetschwebebahn erbringt bei gleichem Energieeinsatz eine um etwa ein Drittel höhere Leistung.

Beim Doppelstöckiges Magnetschnellbahnsystem IAT werden zusätzlich  600.000,-m2 Solarmodule auf 200 km Streckenführung
integriert und entlasten den Energieverbrauch um weitere 20-30%.

Der Energieverbrauch des Straßenverkehrs ist 5,5 mal und der des Kurzstrecken-Flugverkehrs mehr als 6 mal so hoch wie der der Magnetschwebebahn (bei 400 km/h) bei gleicher Beförderungsleistung.